Erfolgsstory Personenflug

In der frühen Zeit der Luftfahrt gab es nur wenige Fluggesellschaften die ihr Geld jedoch nicht mit Passagieren sondern durch staatlich subventionierte Postflügen verdienten. Die Postflugdienste waren sehr lukrativ mit denen einer der Grundsteine für eine spätere Passagierluftfahrt gelegt wurde. Im Jahre 1926 kam es zum Zusammenschluss der beiden Fluggesellschaften Deutscher Aero Llloyd AG und Junkers-Luftverkehrs AG. Damit entstand die Deutsche Lufthansa AG.

Die neue Airline begann ihren Liniendienst und bot Flüge sowohl nach Asien als auch Südamerika an. Der zweite Weltkrieg unterbrach allerdings die weitere Entwicklung und führte 1955 zur Neugründung der Fluggesellschaft. Fünf Jahre später wurde die erste Boeing 707 erworben die fortan die Transatlantikflüge abwickelte. In den Folgejahren entwickelte sich die Deutsche Lufthansa zu einem schlagkräftigen international tätigen Luftfahrtkonzern der 1996 an die Börse ging.

Heute zählt der Konzern jährlich über 50 Millionen Passagiere und besitzt mehr als 300 Flugzeuge, welche die zahlreichen Linienstrecken der Fluggesellschaft bedienen. Mit der zunehmenden Liberalisierung des Luftverkehrs und Privatisierung staatlicher Airlines wie der Lufthansa in den 1990er-Jahren, begann ein harter Konkurrenzkampf und damit zur Gründung von Billigairlines welche die steigende Nachfrage nach günstigen Flügen bedienten.

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